1. Station Stadtamhof
400 Gefangene des Außenlagers Colosseum des KZ Flossenbürg wurden im März /April 1945 zur Zwangsarbeit bei der Reichsbahn eingesetzt.. In der Nacht vom 22. auf 23. April begann der Todesmarsch. Die Befreiung erlebten nur wenige nach 278 km am 1. Mai bei Laufen an der Salzach.
2. Station Neupfarrplatz
Wir gedenken der Opfer der „Neupfarr-platzgruppe“ …
Doku
Gedenkweg für die Opfer des Faschismus 23. April 2013 Beginn 17:00 Uhr Stadtamhof
28. März 2013
Domprediger Dr. Johann Maier, Gedenktag 23. April, Josef Zirkl, Jüdische Gemeinde Regensburg, KZ Außenlager Colosseum, Michael Lottner, Neupfarrplatzgruppe, Widerstand der Zeugen Jehovas
Gedenkort für die Mordopfer der NSU in Nürnberg
20. März 2013
Sehr geehrte Familie Simsek, Sehr geehrte Familie Özüdogru, Sehr geehrte Familie Yasar, sehr geehrte Angehörige der Opfer der Neonazi-Verbrecher,im Namen der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg möchte ich mein Wort zunächst an Sie richten. Wir können nicht im Entferntesten ermessen, welche Qualen sie durchlitten haben in den letzten Jahren – durch den Mord an ihren Ehemännern, Vätern, Brüdern, Onkeln und nächsten Angehörigen. Durch die schreckliche Erfahrung, in ihrer Trauer der Mittäterschaft bezichtigt und befürchten zu müssen, ihrer Ehre beraubt zu werden. Durch den gnadenlosen Umstand, dass die Mordtaten, die ihnen so viel Leid gebracht haben, so lange nicht aufgeklärt worden sind. In meiner, in unserer Hilflosigkeit können wir Ihnen nur unsere tiefe Anteilnahme versichern. Wir sind bestürzt darüber, was neonazistische Verbrecher und sich irrende Behörden Ihnen angetan haben.
Vor dem NSU-Prozess: Hürden und Pannen
18. März 2013
Opfer-Anwalt Yavuz Narin gibt Auskunft auf die Fragen der Journalisten Stefan Aigner und Waltraud Bierwirth
es kann legitim sein, was nicht legal ist
13. Februar 2013
martin löwenberg – ein leben gegen faschismus, unterdrückung und krieg
es kann legitim sein, was nicht legal ist
16. Januar 2013
Fast zwei Jahrzehnte begleiteten die FilmemacherInnen den Widerstandskämpfer und ehemaligen KZ-Häftling Martin Löwenberg (87) mit der Kamera und suchten im Gespräch mit ihm und dem gemeinsamen Freund Konstantin Wecker nach Antworten auf die Fragen: Woher nimmt dieser Mann in seinem Alter das Verständnis für die praktische Tat, das Handeln, die jugendliche Ungeduld? Woher kommen seine Kraft und sein Mut? Wie entstand seine Unbeugsamkeit gegenüber staatlicher Willkür und Autoritäten? Und warum leuchten seine Augen noch immer auf, wenn er planend und organisierend politisch aktiv wird für soziale Gerechtigkeit, gegen Ausgrenzung und Krieg?

