Miriam Visaczki: Anthologie

14. April 2010

Einführung in die Ausstellung: Justus Wertmüller

15.04.2010

Vernissage

Miriam Visaczki: Anthologie

Einführung in die Ausstellung: Justus Wertmüller

Donnerstag, 15. April 2010, 19:30 Uhr

Sigismundkapelle, Haidplatz 8, Regensburg

Donnerstag, 15. April 2010, 19:30 Uhr Sigismundkapelle, Haidplatz 8, Regensburg

Henk Verheyen: Bis ans Ende der Erinnerung

27. März 2010

Hendrik Josef M. Verheyen, geboren 1925 in Berchem-Antwerpen, als Schüler Mitglied einer Widerstandsgruppe, am 27. Juni 1943 zusammen mit 23 Gleichaltrigen verhaftet. Von diesen „Nacht & Nebel“-Gefangenen überlebten nur acht ihren Weg durch deutsche Gefängnisse und KZ.

Henk Verheyen kam nach Verhören und Folterungen im Gestapo-Gefängnis in Antwerpen über Essen in das KZ Esterwegen VII, dann in ein Außenlager des KZ Groß-Rosen (Schlesien), von dort Anfang April ins KZ Flossenbürg, wo er am 20. April auf den Todesmarsch getrieben wurde. Am 23. April bei Cham in Ostbayern von der US-Army befreit, kehrte er nach Antwerpen zurück, Studium und Kabinettschef des Hafensenators von Antwerpen. Schon als er einen ersten Zeitungsartikel über seine Erlebnisse in deutschen Gefängnissen und KZ verfasst, ringt er mit seiner ERINNERUNG: Was geschah ihm? Was weiß er davon? Was gibt ihm seine Erinnerung preis? Der Verfasser versucht 1949 mit einer Schilderung als altgermanische „Sage“, 40 Jahre später mit der „Promenade“ (1986) und zuletzt mit der Rückkehr ins „Sanatorium“ (1994) eines deutschen KZ seine Erinnerung so „wahr“ und authentisch wie möglich darzustellen. Der vorliegende Band vereint die Veröffentlichungen von 1949 und 1994 sowie Ausschnitte aus der „Promenade“ jeweils mit den Original-Illustrationen von Leo Lewi und Henk Verheyen. Bestellungen an: Arbeitsgemeinschaft ehemaliges KZ Flossenbürg e.V., Hemauerstraße 15, D-93055 Regensburg

Henk Verheyen: Bis ans Ende der Erinnerung

27. März 2010

Hendrik Josef M. Verheyen, geboren 1925 in Berchem-Antwerpen, als Schüler Mitglied einer Widerstandsgruppe, am 27. Juni 1943 zusammen mit 23 Gleichaltrigen verhaftet. Von diesen „Nacht & Nebel“-Gefangenen überlebten nur acht ihren Weg durch deutsche Gefängnisse und KZ.

Henk Verheyen kam nach Verhören und Folterungen im Gestapo-Gefängnis in Antwerpen über Essen in das KZ Esterwegen VII, dann in ein Außenlager des KZ Groß-Rosen (Schlesien), von dort Anfang April ins KZ Flossenbürg, wo er am 20. April auf den Todesmarsch getrieben wurde. Am 23. April bei Cham in Ostbayern von der US-Army befreit, kehrte er nach Antwerpen zurück, Studium und Kabinettschef des Hafensenators von Antwerpen. Schon als er einen ersten Zeitungsartikel über seine Erlebnisse in deutschen Gefängnissen und KZ verfasst, ringt er mit seiner ERINNERUNG: Was geschah ihm? Was weiß er davon? Was gibt ihm seine Erinnerung preis? Der Verfasser versucht 1949 mit einer Schilderung als altgermanische „Sage“, 40 Jahre später mit der „Promenade“ (1986) und zuletzt mit der Rückkehr ins „Sanatorium“ (1994) eines deutschen KZ seine Erinnerung so „wahr“ und authentisch wie möglich darzustellen. Der vorliegende Band vereint die Veröffentlichungen von 1949 und 1994 sowie Ausschnitte aus der „Promenade“ jeweils mit den Original-Illustrationen von Leo Lewi und Henk Verheyen. Bestellungen an: Arbeitsgemeinschaft ehemaliges KZ Flossenbürg e.V., Hemauerstraße 15, D-93055 Regensburg

Eine Zwischenbilanz

17. März 2010

Die Öffentliche Diskussion: Projektgruppe Zwangsarbeit e.V. und ihre Unterstützer stellen sich den Fragen der Bürger

18.03.2010

Im Rahmenprogramm „Städtedreieck unterm Hakenkreuz – NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum“

Eine Zwischenbilanz

Die Öffentliche Diskussion: Projektgruppe Zwangsarbeit e.V. und ihre Unterstützer stellen sich den Fragen der Bürger

Wie kam es zur Ausstellung? Wie ist das Projekt bisher verlaufen? Und wie geht es mit der Erinnerungsarbeit im Städtedreieck weiter? DISKUSSIONSTEILNEHMER: Jens Schley, Historiker, Projektkoordinator der Internationalen Wanderausstellung „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“ (Schirmherr: Bundespräsident Horst Köhler); Dr. Margit Berwing-Wittl, Leiterin des Oberpfälzer Volkskundemuseum Burglengenfeld; Stanislaw Glowacki, Künstlerverband BBK Niederbayern/Oberpfalz und Nachfahre polnischer Zwangsarbeiter; Jan Jansen, Historiker, Projektgruppe Zwangsarbeit e.V.; Chris Humbs, Journalist, Projektgruppe Zwangsarbeit e.V.; Bernhard Rothauscher, SPD, Stadtrat Burglengenfeld; Matthias Haberl, SPD, Stadtrat Teublitz, Sprecher des Historischen Arbeitskreis Teublitz; Clemens Fritz, Geschichtslehrer und Betreuer des Schulprojekts zur NS-Geschichte in der Region. MODERATION: Oskar Duschinger, Journalist und Autor:

Donnerstag, 18. März 2010, 19.00 Uhr

Hüttenschänke, Ernst-von-Fromm-Str. 10, 93142 Maxhütte-Haidhof

DAUER der Ausstellung: 27. Februar bis 28. März 2010. ÖFFNUNGSZEITEN: Mi-Fr: 14:00 bis 19:00 Uhr, Sa und So: 11:00 bis 19:00 Uhr. Sondervereinbarungen Tel.: 0151-28065644 EINTRITT FREI

Donnerstag, 18. März 2010, 19.00 Uhr Hüttenschänke, Ernst-von-Fromm-Str. 10, 93142 Maxhütte-Haidhof DAUER der Ausstellung: 27. Februar bis 28. März 2010. ÖFFNUNGSZEITEN: Mi-Fr: 14:00 bis 19:00 Uhr, Sa und So: 11:00 bis 19:00 Uhr. Sondervereinbarungen Tel.: 0151-28065644 EINTRITT FREI

FILM Das Heimweh des Walerjan Wróbel, D 1991, 94 Min.

7. März 2010

Film- und Informationsveranstaltung zu NS-Zwangsarbeit mit Prof. Christoph Schminck-Gustavus, Uni Bremen, Autor des gleichnamigen Buches

08.03.2010

Im Rahmenprogramm „Städtedreieck unterm Hakenkreuz – NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum“

FILM Das Heimweh des Walerjan Wróbel, D 1991, 94 Min.

Film- und Informationsveranstaltung zu NS-Zwangsarbeit mit Prof. Christoph Schminck-Gustavus, Uni Bremen, Autor des gleichnamigen Buches

Der Film erzählt die Geschichte eines 16-jährigen polnischen Zwangsarbeiters, der wegen eines Bagatelldelikts von der NS-Justiz zum Tode verurteilt und hingerichtet wird. Prof. Schminck-Gustavus berichtet von seinen Recherchen und diskutiert mit Schülerinnen und Schülern.

Montag, 08. März 2010, 9:00 Uhr, 11:30 Uhr und 14:00 Uhr

Kinocenter Maxhütte, Dr.-Kurt-Schuhmacher-Str.2, 93142 Maxhütte-Haidhof

Eine Veranstaltung der PROJEKTGRUPPE ZWANGSARBEIT e.V. in Zusammenarbeit mit der Petra-Kelly-Stiftung

Montag, 08. März 2010, 9:00 Uhr, 11:30 Uhr und 14:00 Uhr Kinocenter Maxhütte, Dr.-Kurt-Schuhmacher-Str.2, 93142 Maxhütte-Haidhof Eine Veranstaltung der PROJEKTGRUPPE ZWANGSARBEIT e.V. in Zusammenarbeit mit der Petra-Kelly-Stiftung

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