FILM Das Heimweh des Walerjan Wróbel, D 1991, 94 Min.

6. März 2010

Film- und Informationsveranstaltung zu NS-Zwangsarbeit mit Prof. Christoph Schminck-Gustavus, Uni Bremen, Autor des gleichnamigen Buches

07.03.2010

Im Rahmenprogramm „Städtedreieck unterm Hakenkreuz – NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum“

FILM Das Heimweh des Walerjan Wróbel, D 1991, 94 Min.

Film- und Informationsveranstaltung zu NS-Zwangsarbeit mit Prof. Christoph Schminck-Gustavus, Uni Bremen, Autor des gleichnamigen Buches

Der Film erzählt die Geschichte eines 16-jährigen polnischen Zwangsarbeiters, der wegen eines Bagatelldelikts von der NS-Justiz zum Tode verurteilt und hingerichtet wird. Prof. Schminck-Gustavus berichtet von seinen Recherchen und diskutiert mit Schülerinnen und Schülern.

Sonntag, 07. März 2010, 20:00 Uhr

Kinocenter Maxhütte, Dr.-Kurt-Schuhmacher-Str. 2, 93142 Maxhütte-Haidhof

Eine Veranstaltung der PROJEKTGRUPPE ZWANGSARBEIT e.V. in Zusammenarbeit mit der Petra-Kelly-Stiftung

Sonntag, 07. März 2010, 20:00 Uhr Kinocenter Maxhütte, Dr.-Kurt-Schuhmacher-Str. 2, 93142 Maxhütte-Haidhof Eine Veranstaltung der PROJEKTGRUPPE ZWANGSARBEIT e.V. in Zusammenarbeit mit der Petra-Kelly-Stiftung

Wieviel Moral verträgt die Wirtschaft – Beispiel Friedrich Flick: Vorzeigeschurke oder ehrenwerter Geschäftsmann?

27. Februar 2010

Podiumsdiskussion – Frühschoppen mit Weißwurstessen und Musik

28.02.2010

Im Rahmenprogramm „Städtedreieck unterm Hakenkreuz – NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum“

Wieviel Moral verträgt die Wirtschaft – Beispiel Friedrich Flick: Vorzeigeschurke oder ehrenwerter Geschäftsmann?

Podiumsdiskussion – Frühschoppen mit Weißwurstessen und Musik

PODIUM: Franz Schindler,MdL; Christian Dietl, Vorsitzender DGB Region Regensburg; Rudolf Biermann, CDU, ehem. Bürgermeister der Stadt Kreuztal; Günter Ogger, Wirtschaftsjournalist; Dietmar Cramer, Heidelberg Cement AG; Dr. Ralf Possekel, Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“; Jakub Deka und Dariusz Pawlos, Stiftung „Polnisch-Deutsche Aussöhnung“; MODERATION: Reinhard Borgmann, Tagesthemen-Kommentator und Redaktionsleiter des ARD-Magazins „Kontraste“. MUSIKPROGRAMM: Band „Jazzymotion“, Regensburg. MEDIENPARTNER: Mittelbayerische Zeitung und das ARD-Magazin „Kontraste“

Sonntag, 28. Februar 2010, 11:00 Uhr

Gasthof zum Burgblick, Ritterstüberl, Naabgasse 7, 93133 Burglengenfeld

Öffnungszeiten der Ausstellung – 27. Februar bis 28. März 2010 – Mittwoch bis Freitag: 14:00 bis 19:00 Uhr, Samstag und Sonntag: 11:00 bis 19:00 Uhr. Sondervereinbarungen: Tel.: 0151-28065644

Sonntag, 28. Februar 2010, 11:00 Uhr Gasthof zum Burgblick, Ritterstüberl, Naabgasse 7, 93133 Burglengenfeld Öffnungszeiten der Ausstellung – 27. Februar bis 28. März 2010 – Mittwoch bis Freitag: 14:00 bis 19:00 Uhr, Samstag und Sonntag: 11:00 bis 19:00 Uhr. Sondervereinbarungen: Tel.: 0151-28065644

Eröffnung der Ausstellung

26. Februar 2010

Ausstellung Erinnerung bewahren Sklaven – und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939 – 1945

27.02.2010

Ausstellung Städtedreieck unterm Hakenkreuz – NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum

Eröffnung der Ausstellung

Ausstellung Erinnerung bewahren Sklaven – und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939 – 1945

Gezeigt werden die Ausstellung „Erinnerung bewahren Sklaven – und Zwangsarbeiter des Dritten Reiches aus Polen 1939 – 1945“ der Stiftung „Polnisch-Deutsche Aussöhnung“ und die Pilot-Ausstellung „Städtedreieck unterm Hakenkreuz – NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum“ der PROJEKTGRUPPE ZWANGSARBEIT e.V.

Samstag, 27. Februar 2010, 17:00 Uhr

Hüttenschänke, Ernst-von-Fromm-Str. 10, 91342 Maxhütte-Haidhof

Ab 15:00 Uhr bereits Besichtigung der Schulausstellung im Johann-Michael-Fischer-Gymnasium, Johannes-Kepler-Str. 4, 93133 Burglengenfeld

Zur Eröffnung sprechen Dr. Susanne Plank, Bürgermeisterin Maxhütte-Haidhof, Volker Liedtke, Landrat Schwandorf, Dr. Ralf Possekel, Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“,Dariusz Pawlos, Stiftung „Polnisch-Deutsche Aussöhnung“, Josef Hlobil, Tschechischer Generalkonsul München,Schüler des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld. SCHLUSSWORT: Leopold Dudek, ehemaliger Zwangsarbeiter.

Samstag, 27. Februar 2010, 17:00 Uhr Hüttenschänke, Ernst-von-Fromm-Str. 10, 91342 Maxhütte-Haidhof Ab 15:00 Uhr bereits Besichtigung der Schulausstellung im Johann-Michael-Fischer-Gymnasium, Johannes-Kepler-Str. 4, 93133 Burglengenfeld Zur Eröffnung sprechen Dr. Susanne Plank, Bürgermeisterin Maxhütte-Haidhof, Volker Liedtke, Landrat Schwandorf, Dr. Ralf Possekel, Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“,Dariusz Pawlos, Stiftung „Polnisch-Deutsche Aussöhnung“, Josef Hlobil, Tschechischer Generalkonsul München,Schüler des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld. SCHLUSSWORT: Leopold Dudek, ehemaliger Zwangsarbeiter.

Vortrag: Flick: Der Konzern, die Familie, die Macht

25. Februar 2010

Referent: Dr. Tim Schanetzky, Historiker Uni Jena, Ko-Autor der gleichnamigen Studie

26.02.2010

Städtedreieck unterm Hakenkreuz – NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum

Vortrag: Flick: Der Konzern, die Familie, die Macht

Referent: Dr. Tim Schanetzky, Historiker Uni Jena, Ko-Autor der gleichnamigen Studie

Eine Veranstaltung der PROJEKTGRUPPE ZWANGSARBEIT e.V. in Zusammenarbeit mit dem HISTORISCHEN ARBEITSKREIS TEUBLITZ im Rahmenprogramm zur Ausstellung „Städtedreieck unterm Hakenkreuz – NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum“

Freitag, 26. Februar 2010, 19:30 Uhr

Stadtbücherei Teublitz, Platz der Freiheit 9, 93158 Teublitz

Studie: Norbert Frei, Ralf Ahrens, Jörg Osterloh, Tim Schanetzky: Flick – Der Konzern, die Familie, die Macht (Blessing Verlag 2009)

Freitag, 26. Februar 2010, 19:30 Uhr Stadtbücherei Teublitz, Platz der Freiheit 9, 93158 Teublitz Studie: Norbert Frei, Ralf Ahrens, Jörg Osterloh, Tim Schanetzky: Flick – Der Konzern, die Familie, die Macht (Blessing Verlag 2009)

Die Erhängungen von Tulle. Ein ungesühntes Verbrechen.

25. Januar 2010

Referent: Bruno Kartheuser, Ostbelgien

26.01.2010

Vortrag /Diskussion

Die Erhängungen von Tulle. Ein ungesühntes Verbrechen.

Referent: Bruno Kartheuser, Ostbelgien

Vor 66 Jahren ereignete sich die Mordaktion von Tulle in der Corrèze, im französischen Südwesten. Dort erhängte die SS-Truppe ‚Das Reich’ am 9. Juni 1944 als Repressalie für einen Angriff des Widerstandes 99 Männer, willkürlich ausgewählte Zivilisten, um die Bevölkerung der Region zu terrorisieren. Am 10. Juni wurden weitere 140 Männer aus Tulle deportiert. Am selben Tag wurde die OrtschaftOradour von einer anderen Einheit derselben Division ausgelöscht, mit einer Bilanz von 642 Opfern.

Dienstag, 26. Januar 2010, 19:00 Uhr

L.E.D.E.R.E.R., Lederergasse, 25, Regensburg

Der Hauptverantwortliche dieser Mordaktionen, Brigadeführer Lammerding, lebte trotz einer Verurteilung zum Tode durch ein Militärgericht in Bordeaux bis zu seinem Lebensende 1971 unbehelligt in Düsseldorf. Eine Veranstaltung von L.E.D.E.R.E.R.e.V. und VVN-BdA Regensburg

Dienstag, 26. Januar 2010, 19:00 Uhr L.E.D.E.R.E.R., Lederergasse, 25, Regensburg Der Hauptverantwortliche dieser Mordaktionen, Brigadeführer Lammerding, lebte trotz einer Verurteilung zum Tode durch ein Militärgericht in Bordeaux bis zu seinem Lebensende 1971 unbehelligt in Düsseldorf. Eine Veranstaltung von L.E.D.E.R.E.R.e.V. und VVN-BdA Regensburg

Ältere Nachrichten · Neuere Nachrichten